Für Pflegedienst/einrichtungen .
Spürbare Entlastung – ohne rechtliche Grauzonen Pflegeunterstützungskräfte übernehmen klar definierte Unterstützungsaufgaben im Pflegealltag. Sie arbeiten unter Anleitung und Delegation und tragen keine eigenständige Fachverantwortung.
So schaffen Sie Entlastung, ohne Risiken einzugehen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
● Sofort einsetzbares unterstützendes Personal
● Klare Aufgabenabgrenzung
● Rechtssicherheit für Leitung und Fachkräfte
● Entlastung bei Routinetätigkeiten
● Einheitlicher Wissensstand
Typische Einsatzbereiche
● Unterstützung bei der Grundpflege
● Krankenbeobachtung und Weitergabe relevanter Informationen
● Blutdruck- und Blutzuckermessung
● Unterstützung bei der Medikamentengabe
● Begleitung im Pflegealltag
● Mithilfe bei Dokumentation
Häufig gestellte Fragen
Du hast Fragen zum Bildungsgutschein, zum Ablauf oder zu deiner Förderung?
Kein Problem – hier findest du die wichtigsten Antworten rund um deine geförderte Weiterbildung
Welche Aufgaben darf eine Pflegeunterstützungskraft übernehmen?
Sie übernehmen delegierbare Routinetätigkeiten zur Entlastung Ihrer Fachkräfte. Dazu gehören Unterstützung bei der Grundpflege, Krankenbeobachtung, Vitalzeichenkontrolle (Blutdruck/Blutzucker), Hilfe bei der Medikamentengabe sowie Dokumentationsaufgaben – immer unter Anleitung.
Wie ist die rechtliche Absicherung (Haftung)?
Es gibt keine rechtlichen Grauzonen. Die Unterstützungskräfte arbeiten nach klarer Delegation und tragen keine eigenständige Fachverantwortung. Die Verantwortung verbleibt bei der Fachkraft, was durch die qualifizierte Schulung rechtssicher gestaltet ist.
Wer trägt die Kosten für die Qualifizierung?
In den meisten Fällen gar niemand! Über das Qualifizierungschancengesetz können bis zu 100 % der Lehrgangskosten übernommen werden. Zusätzlich ist ein Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 % während der Weiterbildung möglich.
Wie schnell ist das Personal einsatzbereit?
Die Qualifizierung dauert insgesamt nur 8 Wochen. Da der Einstieg jede Woche möglich ist, müssen Sie nicht auf Semesterstarts warten, sondern können kurzfristig Personal qualifizieren und einplanen.
Für welche Einrichtungen lohnt sich das Modell?
Das Modell eignet sich besonders für stationäre Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und alle Einrichtungen, die unter Fachkräftemangel leiden und Routinetätigkeiten sicher delegieren möchten, um ihre Examinierten zu entlasten.
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